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Geschichte
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1990 - heute
Memories
 

Geschichte 1983-1989

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1985
Bis 1985 blieb das Freilichttheater der Taunusbühne im Rothenburger Schößchen. Gespielt wurde „Mirandolina" (Carlo Goldoni), „Der Menschenfeind" (nach Moliere) „Die Laune des Verliebten" (Goethe). Alle diese Stücke gingen ausgiebig auf Tournee: Gespielt wurde unter anderem in Hanau, Frankfurt a. M., Bad Homburg, Alsfeld, Schlangenbad. Auch in Buochs/Schweiz wurde wieder gespielt: „Der Teufel mit den drei goldenen Haaren" im Oktober 1984.

Finanziell machte die Bühne in dieser Zeit wieder eine Durststrecke durch, was sich auch nach der Rückkehr der Freilichtaufführungen auf Burg Hohenstein (im 25jährigen Jubiläumsjahr 1986 mit „Das Glas Wasser" in einer Neuinszenierung) nicht änderte. Vor allem das häufige Regenwetter und der deshalb oft magere Besuch während der Freilichtsaison belastete die Kasse des Vereins.

1986 - Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum
1986 - Festschrift zum 25-jährigen Jubiläum

1986
Das hielt die Taunusbühne nicht davon ab, im gleichen Jahr ihr 25jähriges Bestehen mit einer Matinee auf Burg Hohenstein zu feiern. Der Mitgründer und langjährige Vorsitzende des Vereins, Karl-Heinz Degenhardt, wurde dabei zum Ehrenmitglied ernannt.

Die 1. Vorsitzende Barbara Zorn, die am 8. März 1985 Karlheinz Krusen im Vorsitz abgelöst hatte, drängte bei den für die Burg zuständigen Behörden des Landes Hessen auf irgendeine Lösung für die Überdachung des Zuschauerraums im Burghof.

1986 - Geburtagsmatinee zum 25-Jährigen
1986 - Geburtagsmatinee zum 25-Jährigen

1987
Im Frühjahr 1987 war es dann endlich so weit: Mit Unterstützung zahlreicher Sponsoren wurde das neue Zeltdach errichtet. Es dauerte allerdings noch zwei Jahre, bis sich das nun „trockene" Theatervergnügen auf der Burg beim Theaterpublikum herumgesprochen hatte.

1985 - Werbung für die neue Überdachung der Zuschauerplätze
1985 - Werbung für die neue Überdachung der Zuschauerplätze

1989
Bei der Inszenierung des "Schinderhannes" (Carl Zuckmayer) im Sommer 1989 durchbrachen die Burgspiele Hohenstein erstmals die „Schallmauer" von 3.000 Zuschauern - und diese Zahl ist seitdem nie mehr unterschritten worden.

1989 - Programmheft "Schinderhannes"
1989 - Programmheft "Schinderhannes"

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