 Die Video- und Filmproduktionsgruppe der Taunusbühne hat ihren ersten, fast abendfüllenden 65 minütigen Spielfilm fertig gestellt:
Frankensteins Äppelwoimonster
Eine Hommage an Mary Shelleys Roman Frankenstein von 1818 und Mel Brooks Verfilmung Frankenstein Junior von 1974.
Informationen zum Inhalt, DVD-Trailer, Besetzung und Presseartikel finden hier:
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|  |  Die Besucher der Freilichtspiele auf Burg Hohenstein werden auch in Zukunft ohne Sitzkissen auskommen und sich eine warme Decke oder ein Kissen selbst zu den "Lysistrata"-Aufführungen der Bad Schwalbacher Taunusbühne mitbringen müssen. Denn die Bemühungen der Taunusbühne, 300 Sitzkissen zu einem vernünftigen Preis anzuschaffen, sind gescheitert, so die Vorsitzende Brigitte Müller.
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|  |  "oder der Wicht dessen Name nicht genannt werden darf" Es war einmal eine Müllerstochter, die hatte sich in einen Prinzen verliebt. Der Prinz hatte sich auch in die Müllertochter verliebt und alles hätte so schön sein können. Aber plötzlich geschehen merkwürdige Dinge: Der sonst so ruhige und liebenswerte Müller nörgelt an jedem und allem herum und der König möchte immer mehr Gold haben.
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Die Taunusbühne Bad Schwalbach ist ein Amateurtheaterverein. Das bedeutet, dass die Aktiven vor und hinter der Bühne für Ihren Einsatz kein Geld erhalten, aber von der Bühne die Möglichkeit zur Teilnahme an Lehrgängen erhalten, in denen Grundlagen der Schauspielerei und der verschiedenen, mit dem Theater verbundenen Tätigkeiten vermittelt werden. Jährlich werden mindestens zwei Produktionen aufgeführt:
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|  | BAD SCHWALBACH - Das Clubheim der Taunusbühne wird zu einer Kleinkunstbühne umgebaut. 80 Zuschauer sollen ab Herbst nächsten Jahres Lesungen, Sketchabenden und kleinen Vorstellungen beiwohnen können. Die Umbauarbeiten beginnen voraussichtlich Anfang Dezember.
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|  | Erst 1969 wagte sich die„Volksbühne Untertaunus e.V." wieder auf die Freilichtbühne in der Burgruine, und zwar mit Eugene Scribes „Das Glas Wasser", eine Inszenierung, die 1970 wieder aufgenommen wurde. Noch immer wurde im Burghof auf einer transportablen Holzbühne gespielt, deren Auf- und Abbau und Einlagerung jedesmal viel Zeit und Geld verschlang. Und so wurden die Aktivitäten der Bühne in den Jahren 1971 - 1973 wieder in den Saal verlegt.
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