| | | | |  |  |  |  Im Hotel »Im weißen Rössl« am Wolfgangsee unternimmt Kellner Leopold alles, um das Herz der Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber zu erobern. Diese hat aber mehr als nur ein Auge auf den charmanten Rechtsanwalt Dr. Siedler geworfen, der wie in jedem Jahr ins Rössl einkehrt, um dort seinen Urlaub zu verbringen. Als der Berliner Trikotagenfabrikant Wilhelm Giesecke und Tochter Ottilie im Rössl absteigen, verliebt sich Dr. Siedler sofort in Ottilie.
Vorverkauf ab 06. Mai 2013 Premiere am 07.06.2013
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 |  |  |  |  |  |  In der U-Bahn treffen Menschen in ihrem Alltag aufeinander. Es ist eng und jeder ist in Gedanken schon bei seinem Ziel. Albert, einem Passagier, geht es nicht gut. Er weiß, dass er sterben muss. Bald wird den anderen Passagieren klar, dass Albert einen grausamen Pakt mit jemandem geschlossen hat, der sich auch in der U-Bahn befindet, der sie alle betrifft.
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|  |  Liebe Kinder, tief unten im Meer gibt es eine wundervolle Unterwasserwelt. Wir sind die drei Rochen Aramis, Porthos und Arthos und erleben viele Abenteuer mit unserer besten Freundin, der kleinen Meerjungfrau Annabelle. Sie ist sehr neugierig und will unbedingt wissen, wie es oben an Land aussieht – darf aber erst an ihrem 18. Geburtstag and die Meeresoberfläche.
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|  |  Der scheinheilige Tartuffe erschleicht sich unter dem Deckmantel der Frömmigkeit das Vertrauen Orgons, der ihm nach und nach vertrauensvoll alles in seine Hände gibt, was ihm lieb und teuer ist: Tochter, Frau, Haus und Geld. Dass sich Orgons Familie dagegen zur Wehr setzt, versteht sich von selbst, und so entspinnt sich auf der Bühne ein munteres, spritziges, humorvoll-kritisches Treiben, bei dem im Zuschauerraum vor Lachen kein Auge trocken bleiben wird.
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|  |  |  |  |  |  |  |  |  |  |  | Sägen, Schrauben, Hämmern und Bohren Der Bühnenbau ist für alle größeren beweglichen und nicht beweglichen Teile zuständig, die eine Szene zeitlich und räumlich einrahmen sollen. Der vorgegebene Bühnenraum erhält durch das Bühnenbild eine Einteilung und wird mithilfe der Bühnenelemente zum Rahmen von Szene, Akt oder dem ganzen Stück.
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|  |  Im Frühjahr 2008 trafen sich Mitglieder der Taunusbühne Bad Schwalbach e.V., um an einem Wettbewerb von Til Schweigers Film „Keinohrhasen“ teilzunehmen. Einfach eine Szene des Films nachzudrehen, genügte der Gruppe jedoch nicht, und so wurde eine ganz eigene Version mit dem Arbeitstitel „KeinOhr- Fred“ erstellt. Eine postalische Reaktion von Til Schweiger war die Belohnung. Einmal begonnen, wurden von einer Gruppe der Taunusbühne drei Sketche filmisch realisiert.
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|  | Make-up und Rouge, Tusche und Schwämme Auch wenn es der Zuschauer oftmals gar nicht merkt: Alle Schauspieler auf der Bühne sind geschminkt. Ziel ist es dabei, das Glänzen der Haut im Scheinwerferlicht zu vermeiden und die verflachende Wirkung des Lichtes auf die Gesichtszüge zu verhindern. Hierzu dient die Grundierung, ein Make-up auf Wasser- oder Fettbasis, die auch bei Moderatoren oder Nachrichtensprechern aufgebracht wird.
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