Die Video- und Filmproduktionsgruppe der Taunusbühne hat ihren ersten fast abendfüllenden 65 minütigen schwarz/weiss Spielfilm fertig gestellt:
"Frankensteins Äppelwoimonster"
Eine Hommage an Mary Shelleys Roman Frankenstein von 1818 und Mel Brooks Verfilmung Frankenstein Junior von 1974.
.. ein Teil vom Äppelwoi - Team .. v.l.n.r.: Nosferatu (Michael Klatte), Inka (Marit Wienzek), Igor (Sammy Soukup), Äppelwoimonster (Peter Kreppel), Elisabeth (Marianne Thiel), Dr. Frankenstiin (Uwe Hangen)
Inhalt:
Der Schönheitschirurg Dr. Frankenstiin lebt mehr schlecht als recht von seiner Kunst auf Villa Lilly in Lindschied und beschäftigt sich hauptsächlich mit mehr oder weniger erfolgreichen Operationen an seiner frigiden Frau Elisabeth. Als er eines Tages mit dem Tod seines Vaters konfrontiert wird, reist er nach Burg Hohenstein. Am Bahnhof von Hohenstein angekommen wird er empfangen vom buckligen, äppelwoiliebenden Diener Igor und dem hübschen Au-Pair Mädchen Inka aus Schweden. Inka begeistert beide durch ihre offene Art. Nosferatu, der sein Unwesen ebenfalls rund um die Burg Hohenstein treibt hat zusätzlich ein Auge auf Inka geworfen, doch seine Versuche sich ihr zu nähern scheitern immer wieder kläglich.
Auf der Burg Hohenstein angekommen werden die drei von der Haushälterin, der Bücklerin direkt zur notariellen Testamentseröffnung geführt. Dr. Frankenstiin erbt leider nur ein Buch von seinem verstorbenen Vater. Die Lektüre des Buches weiht ihn aber in das Geheimnis tote Materie zu lebender zu erwecken ein. Er beschließt mit Igor eine Leiche vom Friedhof Hohenstein zu stehlen und zum Leben zu erwecken. Im Labor des verstorbenen Frankenstein experimentieren Dr. Frankenstiin und seine Assistentin Inka an der Leiche und merken schnell, dass die zu schaffende Kreatur ein neues Gehirn braucht. Das Gehirn des berühmtesten Hessen soll es sein. Dies wir in den Katakomben des hessischen Landtags in der geheimen Gehirndatenbank aufbewahrt. Igor wird beauftragt das Gehirn von Goethe zu besorgen.
Die Kreatur bekommt leider nicht das gewünschte Gehirn, sondern eine mit Äppelwoi getränkte Leber des Bierkönigs Adolphus Busch eingesetzt. Diese führt dazu, dass die zum Leben erweckte Kreatur nur Äpplerisch sprich Hessisch versteht. Das Äppelwoimonster ist geboren. Igor, der des Äpplerischen mächtig ist, bringt dem Äppelwoimonster seinen Sinn des Lebens näher. Da Äppelwoi durch die Adern des Monsters fließt erklärt Igor der Kreatur, woraus Äppelwoi gemacht wird. Aber er erklärt ihm auch, dass Äppelscher auch bei Frauen zu finden sind. Wie bei Inka, dem schwedischen Au-Pair Mädchen oder der Bücklerin. Mit diesem Wissen wird das Äppelwoimonster der Öffentlichkeit vorgestellt. Während der Vorstellung sieht es ein Kind mit einem Apfel und möchte diesen selbst besitzen. Dies wird allerdings vom Publikum missverstanden und sie jagen das Äppelwoimonster aus dem Theater. Während seiner Flucht trifft es den blinden Pflockdealer, der ihn unter anderem auch zu einem Äpplersüppchen einlädt. Nach dem Süppchen und einem Monsterjoint, setzt es seine Flucht auf die Burg fort. Die aufgestachelte Dorfmeute verfolgt das Äppelwoimonster aber auch dorthin und möchte es lieber tot als lebendig sehen. Dank der Bücklerin gelingt dem Äppelwoimonster die Flucht von der Burg. Dr. Frankenstiin und seine Mitstreiter beschließen dem Äppelwoimonster zu einem "normalen" Leben zu verhelfen und fangen es wieder ein und bringen es ins Labor zurück. Elisabeth hat mittlerweile ein Auge auf das Äppelwoimonster geworfen und verführt es auf dem Labortisch. Empört stellt sie Dr. Frankenstiin zur Rede, aber er entdeckt auch seine Zuneigung zu Inka. Igor hat dann die entscheidende Idee, wie dem Äppelwoimonster und allen anderen Beteiligten geholfen werden kann.
Weitere Informationen (auch zum Erwerb der für den Untertaunus einmaligen 65 min. DVD oder für eine evtl. Vorführung) erhalten Sie unter monster@taunusbuehne.de oder unter 06124-60233.
Dr. Frankenstiin, von Beruf Schönheitschirurg - Uwe Hangen
Inka, das schwedische Au-Pair Mädchen - Marit Wienzek
Nosferatu, der Pechvogel - Michael Klatte
Elisabeth, Dr. Frankenstiins frigide Frau - Marianne Thiel
Bücklerin, die Haushälterin - Gudrun Dauth
Pflockdealer, der Blinde - Andreas Stanke
weitere Darsteller in alphabetischer Reihenfolge: Alexandra Hangen, Alfred Fahrenberg, Alina Hangen, Alina Lustermann, Andrea Just, Andreas Roskos,, Annika Lustermann, Bettina Müller, Carsten Lamster, Carsten Schneider, Cornelia Schneider, Dieter Hardow, Dwayne-Gilbert Besier, Ekkehard Schmidt, Gaby Beck, Gerhard Gruber, Giulio Benedetto, Hannah Wienzek, Ilonca Dörksen, Janosch Matusek, Jeremy Brunner, Johanna Reith, Jürgen Finkler, Karsten Wienzek, Klaus Herfort, Klaus Schneider, Laura Eschenauer, Margot Eschenauer, Marie-Luise Brunner, Martin Beck, Matthias Brunner, Meik Wendel, Michael Bremser, Michael Vogler, Michaela Schneider, Miesje Soukup, Moritz Hehn, Nils Lustermann, Oliver Gärtner, Siggi Soukup, Tanja Buchholz, Theresa Fassbender, Thomas Matusek, Tom Diefenbach, Toni Müller, Ursula Giebel, Viola Karimpour, Willy Neef
Idee und Regie: Ulrich Eschenauer, Uwe Hangen Regieassistenz: Antje Eschenauer Schnitt und Ton: Ulrich Eschenauer Kamera: Ulrich Eschenauer, Michael, Klatte, Thomas Matusek Musik: Ingo Wollny Maske: Sabrina Schlereth, Andrea Just, Siggi Soukup Kostüme: Elke Gotscher Drehbuch und Storyboard: Martin Fromme, Uwe Hangen Spezialeffekte: Thomas Matusek Bühnenbau: Thomas Matusek, Uwe Hangen
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