Im weißen Rössl Singspiel von Hans Müller und Erik Charell in der Fassung »Bar jeder Vernunft« nach der Komödie von Oskar Blumenthal und Gustav Kadelburg
Im Hotel »Im weißen Rössl« am Wolfgangsee unternimmt Kellner Leopold alles, um das Herz der Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber zu erobern. Diese hat aber mehr als nur ein Auge auf den charmanten Rechtsanwalt Dr. Siedler geworfen, der wie in jedem Jahr ins Rössl einkehrt, um dort seinen Urlaub zu verbringen. Als der Berliner Trikotagenfabrikant Wilhelm Giesecke und Tochter Ottilie im Rössl absteigen, verliebt sich Dr. Siedler sofort in Ottilie. Leopold erkennt nun seine Chance, doch noch das Herz seiner Chefin zu gewinnen und entwickelt einen Plan, wie er Ottilie und Dr. Siedler zusammen bringen kann.
Aber jetzt fangen die Turbulenzen erst richtig an. Wilhelm Giesecke, Urheber der ersten einteiligen und vorne geknöpften Unterwäsche, erfährt, dass der Sohn seines größten Konkurrenten, Sigismund Sülzheimer auch seinen Urlaub im Rössl verbringt. Mit Sülzheimer sen. führt er gerade einen Rechtsstreit, denn dieser will das Patent auf die einteilige Unterwäsche, hinten geknöpft. Zu allem Übel stellt sich heraus, dass Dr. Siedler der Rechtsbeistand von Sülzheimer ist.
Im weißen Rössl - Probenfotos von Martin Fromme. --> zu weiteren Probenfotos
Der junge Sülzheimer, auch der schöne Sigismund genannt, denkt gar nicht daran, sich mit Giesecke zu streiten. Vielmehr bemüht er sich um das reizende Klärchen, die Tochter des armen Prof. Hinzelmann. Währenddessen zeigen die Liebesbemühungen von Leopold wenig Erfolg und er wird entlassen. Ausgerechnet jetzt hat sich Kaiser Franz Joseph II. angekündigt. Er will sich im Rössl erholen und zur Jagd gehen. Die Anwesenheit des Kaisers hat einen gewichtigen Anteil daran, dass sich am Ende alles zum Guten wendet. Mehr wird jetzt aber noch nicht verraten.
Das »Weiße Rössl« kommt leicht und beschwingt daher. Mit dieser Sommerurlaubskomödie wird dem Zuschauer auf der Freilichtbühne der Burg Hohenstein jede Menge Spaß und Unterhaltung geboten. Und vielleicht summen einige Zuschauer auf dem Nachhauseweg noch Melodien wie Im weißen Rössl, Im Salzkammergut, da ka´ mer gut lustig sein!, Was kann der Sigismund dafür oder Es muss was Wunderbares sein.
Regie: Holger Schön Co-Regie: Stefan Thomaß Co-Regie und musikalische Leitung: Michael Kropp
Presseartikel:
Bad Schwalbach Gelungene Premiere bei der Taunusbühne
10.06.2013 - BAD SCHWALBACH Von Beke Heeren-Pradt
Im Weißen Rössl am Wolfgangsee, da steht das Glück vor der Tür und ruft dir zu ,Guten Morgen! Tritt ein und vergiss deine Sorgen... Dieser berühmte Gruß aus der großen Zeit der Revue-Operette in den Dreißiger Jahren des vergangenen Jahrhunderts erklingt seit vergangenem Freitagabend und in den nächsten sechs Wochen noch zahlreiche Male auf Burg Hohenstein im Aartal und er wird mehrere Tausend Besucher anlocken.
Die Premiere bei der Taunusbühne Bad Schwalbach stand am Freitagabend unter einem guten Stern: An einem der ersten strahlenden Sommertage dieses Jahres trafen die über 300 Premierengäste noch bei Sonnenschein an dem besonderen Spielort des traditionellen Theatervereins ein. Keiner sollte frieren, niemand wurde nass ein Glücksumstand, den die Theaterleute und die vielen treuen Besucher der Aufführungen auf der Burg sehr zu schätzen wissen. --> weiterlesen unter Wiesbadener Tagblatt
HOHENSTEIN Im weißen Rössl: Taunusbühne kurz vor dem Auftritt
25.05.2013 - BAD SCHWALBACH/BURG HOHENSTEIN
Von Thorsten Stötzer
Ein Dampferhorn dröhnt, dann spazieren Touristen durch einen Torbogen. So rückt die Burg Hohenstein an den Wolfgangsee zumindest für 20 Theater-Aufführungen ab Freitag, 7. Juni. Sogleich verlangen die Fremden melodiös und im Chor nach Milch und Marmelade. Sie sind eingekehrt Im Weißen Rössl, der großen Sommer-Inszenierung der Taunusbühne Bad Schwalbach.
Fest steht, dass die Zuschauer so viel Musik erwartet wie noch nie bei einer Vorstellung auf der Burg. Es ist das umfassendste Stück beim Thema Gesang, das die Taunusbühne je gespielt hat, erklärt Regisseur Holger Schön. Von einer Nettospielzeit von zwei Stunden und zehn Minuten wird nahezu die Hälfte durch Lieder und Tänze geprägt. Das hat die Probenarbeit umfangreicher gestaltet als gewohnt. --> weiterlesen unter Wiesbadener Tagblatt
Eintrittspreise: überdacht 17,00 /14,00 , nicht überdacht 12,00 zzgl. VVG, Schülern/Studenten wird eine Ermäßigung an der Vorstellungskasse ausgezahlt. Nachmittagsaufführungen: Überdacht 12,00 , nicht überdacht 10,00
Bestuhlungsplan Burg Hohenstein: für eine größere Ansicht auf das Bild klicken - (GIF - 44 kB)
Kartenvorverkauf-Gruppen (ab 20 Personen) Marianne Neuendorf - 06126-52420
Weitere aktuelle Informationen der Taunusbühne Bad Schwalbach e.V. gibt es auch in unserem Produktionsblog unter: http://taunusbuehne.wordpress.com
In der U-Bahn treffen Menschen in ihrem Alltag aufeinander. Es ist eng und jeder ist in Gedanken schon bei seinem Ziel. Albert, einem Passagier, geht es nicht gut. Er weiß, dass er sterben muss. Bald wird den anderen Passagieren klar, dass Albert einen grausamen Pakt mit jemandem geschlossen hat, der sich auch in der U-Bahn befindet, der sie alle betrifft.
Liebe Kinder, tief unten im Meer gibt es eine wundervolle Unterwasserwelt. Wir sind die drei Rochen Aramis, Porthos und Arthos und erleben viele Abenteuer mit unserer besten Freundin, der kleinen Meerjungfrau Annabelle. Sie ist sehr neugierig und will unbedingt wissen, wie es oben an Land aussieht – darf aber erst an ihrem 18. Geburtstag and die Meeresoberfläche.
Kaum war die Spielzeit des Sommerstücks „Faust I“ auf Burg Hohenstein beendet, stand die nächste Veranstaltung im 50. Jubiläumsjahr der Taunusbühne Bad Schwalbach bevor.
Am 19. und 20. August zeigte das Amateurtheater im Innenhof des Rotenburger Schlösschens (Amtsgericht, Bad Schwalbach) im Rahmen eines Mundartabends drei Einakter, Gedichte sowie einen Sketch in hessischer Mundart.
Der scheinheilige Tartuffe erschleicht sich unter dem Deckmantel der Frömmigkeit das Vertrauen Orgons, der ihm nach und nach vertrauensvoll alles in seine Hände gibt, was ihm lieb und teuer ist: Tochter, Frau, Haus und Geld. Dass sich Orgons Familie dagegen zur Wehr setzt, versteht sich von selbst, und so entspinnt sich auf der Bühne ein munteres, spritziges, humorvoll-kritisches Treiben, bei dem im Zuschauerraum vor Lachen kein Auge trocken bleiben wird.
Ein Mädchen mit roten Zöpfen ist in eine Villa gezogen, ganz in der Nähe von Tommi und Annika. Dort wohnt sie mit ihrem Pferd und dem kleinen Affen Herrn Nilsson. Sehr schnell freundet sie sich mit Tommi und Annika an, die das Leben von Pippi sehr spannend und aufregend finden. Pippi lebt ohne Eltern und kann alles selbst bestimmen: wann sie aufsteht, was sie isst und ob sie in die Schule geht. Zudem ist sie furchtbar stark und hat eine Menge Geld, das sie gern mit anderen teilt. Kein Wunder, dass so manche undurchsichtige Gestalt auf Pippi aufmerksam wird.
Am 29.09.2011 waren 2 Klassen der Wiedbachschule bei der Taunusbühne zu Gast. Sie konnten an diesem Morgen nicht nur das Clubheim besichtigen, sondern auch von Elke kompetent den Kostümfundus und das Nähstübchen erklärt bekommen.
Fortbildungen sind gerade im Bereich „Maske“ sehr wichtig, wobei natürlich nicht vergessen werden darf, dass wir keine Profis, sondern Amateure sind. Für unsere Schminklehrgänge können wir auf eine sehr gute und professionelle Maskenbildnerin zurückgreifen, die selbst seit ihrer Jugend Mitglied der Taunusbühne ist. Saskia Reis arbeitet zurzeit am Landestheater Meiningen und gibt uns viele hilfreiche Tipps und Anregungen.
Burgfestspiele Hohenstein vom 10. Juni bis zum 16. Juli 2011
Zum 50-jährigen Jubiläum der Taunusbühne soll es etwas ganz Besonderes sein: ein Klassiker, eine Herausforderung, modern, aber auch traditionell – einzigartig.
„Faust – der Tragödie erster Teil" von Johann Wolfgang von Goethe.
Grosses Kinderfest auf Burg Hohenstein vom 19. Juni 2011
Szenen aus Weihnachtsmärchen der Taunusbühne wie Frau Holle, Peter Pan, Aschenputtel, Schneewittchen und die 7 Zwerge, Rumpelstilzchen, Max und Moritz. Sowie Kinderschminken, eine Seifenblasenstation, Masken basteln, Wahrnehmungsspiele und ein Zauberkünstler waren zu sehen.
„Was wird denn hier gespielt?“ - so lautet die Frage, mit der die Taunusbühne eine Ausstellung zum 50-jährigen Jubiläum überschrieben hat, die am Mittwoch, 18. Mai, um 19 Uhr im Kur-, Stadt- und Apothekenmuseum eröffnet wurde. Zu sehen ist ein Querschnitt der bewegten 50 Jahre, die der Verein mit seinem Theaterbetrieb nun hinter sich hat. Die Besucher können Kostüme, Kulissen und Requisiten aus Dramen, Komödien und Weihnachtsmärchen bewundern und einen Blick hinter die Kulissen der Bühne werfen.
Zum 50-jährigen Bestehen der Taunusbühne Bad Schwalbach e.V. im Jahr 2011 präsentiert sich die Taunusbühne in diversen Schaufenstern der Stadt Bad Schwalbach. Wir danken hier schon einmal allen Gewerbetreibenden aus Bad Schwalbach, die uns unterstützen und noch unterstützen werden. Hier finden Sie Bilder von den ersten Schaufenstern:
Bei den Märchenaufführungen von „der große Zauberer Oz“ im Kurhaus Bad Schwalbach hat die Taunusbühne handsignierte Plakate zu Gunsten der Clowndoktoren verkauft. Der Einsatz der Mitwirkenden, die unzählige Male ihren Rollennamen auf die Plakate schrieben, hat sich gelohnt. Stolze 650 € konnte Andreas Roskos (Bildmitte) im Foyer der Kinderklinik an die Clowndoktoren „Dr. Johannis Kraut“ alias Constantin Offel und „Dr. Schienbein“ alias Dieter Gorzejeska symbolisch übergeben.
EMPFANG - Die Taunusbühne feiert 50-jähriges Bestehen im Biebricher Schloss
Ein feierlicheres Ambiente hätte sich die Taunusbühne Bad Schwalbach für ihren Jubiläumsempfang zum 50-jährigen Bestehen nicht aussuchen können. In der Rotunde, dem ehemaligen Ballsaal im Biebricher Schloss trafen sich am Samstag rund 180 Vereinsmitglieder, Honoratioren, Freunde und Förderer der Taunusbühne, um das Jubiläum gebührend zu begehen.
Die beiden Jugendgruppen der Taunusbühne, die Flöhe und die Momratzen, haben in September 2010 einen Workshop im Bühnenbau unter Leitung von Thomas Matusek durchgeführt.Das Ziel des Workshop war es, eines der Bühnenbilder im Weihnachtsmärchen -Der große Zauberer Oz- selbst zu gestalten.Nach einer kurzen Erklärung der Farbenlehre gings sofort los mit der Malerei und jeder konnte zwei Latten des Zauns selbst gestalten und bemalen.
Die Taunusbühne spielte im Sommer 2010 auf der Freilichtbühne in Burg Hohenstein
„Die lustigen Weiber von Windsor“ von William Shakespeare. Sir John Falstaff ist in der Klemme. Er ist pleite. Jedoch so dick und ausgeprägt wie sein Bauch ist auch sein Selbstvertrauen. So beschließt die Frohnatur, zwei Damen gleichzeitig zu verführen. Über sie will er an Geld kommen.
Das Kinder- und Jugend-Ensemble der Taunusbühne veranschaulicht in kleinen Szenen den "alltäglichen Wahnsinn daheim". Referent und Kommentator ist Diplom-Psychologe Sven Hölzel, ehem. Leiter der Jugend- und Familienberatung Idstein. Die Percussion-Gruppe der NAO-Schule sorgt für Stimmung. Termine: 29.04.2009, 20:00 Uhr, Stadthalle Bad Schwalbach. Der Eintritt ist frei.
BAD SCHWALBACH - Das Clubheim der Taunusbühne wird zu einer Kleinkunstbühne umgebaut. 80 Zuschauer sollen ab Herbst nächsten Jahres Lesungen, Sketchabenden und kleinen Vorstellungen beiwohnen können. Die Umbauarbeiten beginnen voraussichtlich Anfang Dezember.
Taunusbühne bereichert seit mehr als 40 Jahren das kulturelle Leben Aar-Bote vom 02.10.2008 BAD SCHWALBACH -Mit dem Begriff Theater ist in Bad Schwalbach und Umgebung seit mehr als 40 Jahren der Name Taunusbühne fest verknüpft.
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