| | | | |  |  |  | Hier gelangen Sie zu einer Übersicht der Stücke, die in den 80er-Jahren von der Taunusbühne Bad Schwalbach e.V. gespielt wurde.
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|  | |  |  |  |  |  |  |  |  Ein altes Märchen mit neuen Späßen begeisterte in Bad Schwalbach jung und alt Wiesbadener Kurier vom DIENSTAG, 2. DEZEMBER 1980 Die Taunusbühne bot „Hansel und Gretel" /Weitere Aufführungen bis Weihnachten BAD SCHWALBACH Auch am diesjährigen Märchen der Taunusbühne Bad Schwalbach haben Kinder und Jugendliche einschließlich ihrer Eltern viel Spaß. Gleich bei der Premiere in der Turnhalle an der Pestalozzistraße herrschte großer Andrang. Zwar kennen die meisten das Märchen „Hänsel und Gretel" von den Gebrüdern Grimm, doch bietet die Neubearbeitung und Inszenierung durch das Amateurtheater in der Kreisstadt manches Neue. An den beiden nächsten Wochenenden finden insgesamt noch vier Vorstellungen statt, sodaß alle Interessenten auf ihre Kosten kommen.
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| |  Taunusbühne Bad Schwalbach wird jetzt von Karl-Heinz Krusen geführt / Defizit bereitet Sorgen
BAD SCHWALBACH Unter neuer Leitung will die „Taunusbühne" Bad Schwalbach in diesem Jahr zahlreiche Aktivitäten angehen. Das Programm reicht von einem Heimatabend in der Kurstadt über die Burgspiele Hohenstein und die Mitwirkung bei der 400-Jahr-Feier in Bad Schwalbach bis zur Einstudierung eines Weihnachtsmärchens. Auf der Burg Hohenstein soll im Sommer wiederum die Nestroy-Posse „Der Talisman" aufgeführt werden, da wegen der schlechten Witterung im Vorjahr viele Interessenten keine Gelegenheit hatten, die gelungene Aufführung zu sehen.
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|  |  |  |  |  |  |  |  eine Räuberpistole mit Musik von Curt Hanno Gutbrod
Unser Stück versetzt Sie zurück in die Zeit um 1800.
Im Spessart treibt eine berüchtigte Räuberbande ihr Wesen, Verzeihung, ihr Unwesen natürlich. Eine kleine Reisegesellschaft, die Comtesse v.Sandau, ihre Zofe, ihr Verlobter Baron v.Sperling und der Pfarrer Haug geraten in einen Hinterhalt und werden in dem "gar fürtrefflichen" Wirtshaus im Spessart gefangen. Ein dort zufällig anwesender Handwerksbursche tauscht heimlich mit der Comtesse die Kleider und folgt statt ihrer mit den übrigen als Geisel den Räubern.
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| |  Freilicht mit 'Schinderhannes' Vom 03.07.1989 - Wiesbadener Kurier
Selbst die weiteste Anfahrt zur bald 800jährigen Burg Hohenstein über dem romantischen Aartal lohnt sich, ist doch dort noch an drei Wochenenden die professionelle Leistung einer Amateuerbühne bei den traditionsreichen Festspielen zu erleben. Carl Zuckmayers Schauspiel „Schinderhannes" bietet zudem Lokalhistorie, da der Räuber aus dem benachbarten Miehlen stammt und in Mainz sein junges Leben lassen mußte.
Wie gut, daß die „Taunusbühne" Bad Schwalbach nun ihren langgehegten Wunsch erfüllen konnte, aus eigenem Ehrgeiz und zum allgemeinen Erlebnis das zwischen Komödie und Tragödie angesiedelte Volksstück in die naturhaften Kulissen des einstigen Sitzes der Grafen von Katzenelnbogen einzubringen.
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